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  Gefahren auf der Datenautobahn


Die Straftaten „rund um den Computer“ haben die Kriminalitätsentwicklung in den letzten Jahren nicht unerheblich beeinflusst. Die oberfränkische Polizei musste im Jahr 2006 mehr als tausend Delikte der Internetkriminalität bearbeiteten.
Schwerpunkte
Schwerpunkte waren dabei mehrere hundert Fälle Warenbetrugs im Zusammenhang mit ebay-Versteigerungen. Verstöße gegen die sexuelle Mitbestimmung, die Verbreitung von Medien mit vorwiegend pornografischen aber auch gewaltverherrlichenden Inhalten via Internet und Handy stellen die Polizei vor neue Herausforderungen. Eine besondere kriminelle Energie entwickeln Täter beim Ausspähen von Daten durch so genannte Phising Mails und Trojaner, um unberechtigt auf fremde Geldkonten zugreifen zu können.
Die Dunkelziffer der Internetkriminalität dürfte hoch sein: Die Polizei geht davon aus, dass viele Geschädigte keine Anzeige erstatten, wenn sie beispielsweise bei einer Internetauktion um ihr Geld gebracht wurden.
Nutzung durch Kinder und Jugendliche
Kinder und Jugendliche bewegen sich mit spielerischer Selbstverständlichkeit in der Welt der Medien. So nutzt inzwischen die große Mehrheit der zwölf- bis 19-Jährigen den Computer und vor allem das Internet: Bereits 60 Prozent der sechs- bis 13-Jährigen in Deutschland haben schon einmal im Internet gesurft.
Doch hält das Internet nicht nur eine schier grenzenlose Informationsflut bereit. Es drohen auch ernste Gefahren: Pädophile suchen sich in Chatrooms ihre Opfer, Gewaltdarstellungen und Killerspiele sind mit wenigen Mausklicks auch für Kinder verfügbar.
Eltern können nur dann eine unterstützende und beratende Rolle einnehmen, wenn sie sich selbst mit dem vielfältigen Angebot innerhalb der virtuellen Welt auskennen und damit umgehen können.
Um Eltern hierbei zu helfen, hat die Polizeiliche Kriminalprävention gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern T-Com und dem Fachverband freiwillige Selbstkontrolle Multimedia (FSM) die Aufklärungsinitiative „Kinder sicher im Netz“ entwickelt. Auf den Internetseiten der Polizeiberatung, sowie in einem gemeinsamen „Online-Special“ im Elternbereich des T-Online Kids-Portals informieren die Kooperationspartner über problematische Inhalte von Webseiten, Gefahren beim Chatten und sicheres Surfen im Internet.
Allgemeine Empfehlungen für die Nutzung des Internet durch Kinder und Jugendliche
- Mit Kindern und Jugendlichen ist der zeitliche und inhaltliche Umfang der Nutzung abzustimmen. Kontroll-einrichtungen in den Browsern sollten genutzt werden. Vor allem bei Kindern sollte Kontrollsoftware den Umfang der Nutzung regeln.
Mit Kindern und Jugendlichen ist über die möglichen Gefährdungen
- das Gefühl vermittelt werden, dass sie mit all ihren Problemen jederzeit ein offenes Ohr finden.
- Name, Adressen, Telefonnummern und sonstige persönliche Angaben wie Bankverbindungen oder Kredit-kartendaten der Eltern, dürfen nicht weitergegeben werden. Dies gilt auch für Fotos.
- Online-Verabredungen dürfen nur mit Zustimmung der Eltern getroffen werden.

 

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Letzte Aktualisierung: Samstag, 21. Oktober 2017

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