Home Branchen Vereine Marktplatz Galerien Links News FAQ / Hilfe Städte Suche
Partner Seiten
Partner
Webhosting Domain ab 1,79 Euro/M PHP5, MySQL5,

Webkatalog
Webverzeichnis mit integriertem Twitter und
Artiklelverzeichnis
www.link4web.de

Bookmarks
1 Account - 3 Dienste
Bookmarks- Rss Feeds



ticker5
 
Gratis Newsletter
Hier nichts eintragen!
 

  MONO INC & A Life [Divided] in der Posthalle Würzburg


Am 14. Juni war es endlich soweit: die Hamburger Goth-Rocker Mono Inc. gastierten in der Posthalle Würzburg. Als Support-Act waren A Life [Divided] dabei. Das Konzert war ursprünglich für März geplant, musste allerdings aufgrund gesundheitlicher Probleme von Mono Inc.-Frontmann Martin Engler verschoben werden.

Obwohl Mono Inc. mittlerweile aus der Gothic Rock Szene nicht mehr wegzudenken sind und mit ihrem letzten Album „After The War“ eine beachtliche Top Ten-Platzierung in den deutschen Charts erreichten, wurden sie von nur rund 450 Fans erwartet.

Einige von diesen waren extra für A Life [Divided] angereist, die pünktlich um 20 Uhr die Bühne enterten. Von der ersten Sekunde an legten die Bayern um Sänger Jürgen Plangger, der auch bei Eisbrecher in die Saiten greift, ordentlich los. Mit kraftvollem Elektro-Rock ließen sie es ordentlich krachen und brachten nicht nur die eigenen Anhänger in Stimmung. Eine Truppe, die man sich merken sollte und deren jüngstes Album „The Great Escape“ absolut hörenswert ist. Nach gut 30 Minuten räumten A Life [Divided] die Bühne – und können sicher sein, den einen oder anderen Fan gewonnen zu haben.

Kurz nach 21 Uhr ging es mit Mono Inc. weiter. Da das Konzert in Würzburg der Abschluss-Act der „After The War“-Tour sei, versprach Sänger Martin Engler dem Publikum eine nicht alltägliche Show . Da es mein erstes Mono Inc.-Konzert war, kann ich nicht beurteilen, ob der folgende Auftritt für die Band außergewöhnlich war- für mich war er auf jeden Fall eindrucksvoll.

Mit einer gelungenen Mischung aus Ohrwürmern der nunmehr 13-jährigen Bandgeschichte hatten Martin Engler, Katha Mia (Schlagzeug), Carl Fornia (Gitarre) und Manuel Antoni (Bass) das gut gelaunte Publikum jederzeit im Griff. Die vier kamen sehr sympathisch rüber und Martin Engler ließ keine Gelegenheit aus, den Leuten hinter den Kulissen und dem Publikum zu danken. Nach gut 90 Minuten inklusive eines tollen Percussion-Solos von Katha Mia wurde mit „Voices Of Doom“ der vorerst letzte Song angestimmt, der begeistert mitgesungen wurde. Natürlich war danach nicht sofort Schluss – nach kurzer Zeit betraten Mono Inc. wieder die Bühne und der Zugabenblock begann.

Martin Engler kam auf sein anfängliches Versprechen zurück, dass diese Show keine alltägliche werden sollte und bat das Publikum, fortan keine Videos mehr mitzuschneiden und für sich zu behalten, was nun komme: „What happens in Würzburg, shall stay in Würzburg.“ Um diesem Wunsch zu entsprechen, wird an dieser Stelle nicht verraten, was noch kam – außer dass es absolut gelungen war und nach insgesamt zwei Stunden ein rundum gelungener Konzertabend zu Ende ging.
Warum nur 450 Menschen diesem tollen Event beiwohnten, ist mir ein Rätsel – beide Bands hätten eine restlos ausverkaufte Posthalle mehr als verdient.

Die Fotogalerie ist hier zu finden.

RS/15.06.2013

 

Werbung 

Startseite wählen Favoriten hinzufügen Kontakt Banner Seite empfehlen Impressum AGBs Datenschutzerklärung Red.

Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 21. September 2017

Stadtportalsoftwarelösung