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  Vader – Sodom – Arch Enemy – Kreator


Vader – Sodom – Arch Enemy – Kreator
Eventzentrum Geiselwind – 12. Dezember 2014

Für Fans der härteren Gangart hatte das Eventzentrum Geiselwind ein frühzeitiges Weihnachtsgeschenk der Extraklasse parat: Mit Vader, Sodom, Arch Enemy und Kreator gab es gleich von vier Trash- und Death Metals Bands ordentlich was auf die Ohren.
Den Anfang machten Vader. Neben Krachern aus ihrem aktuellen Album „Tibi Et Igni“ präsentierten die Polen einen lärmenden Mix aus brachialen Death Metal-Krachern ihrer Bandgeschichte, die bereits 1983 begann. Ein wirklich gelungener Auftakt!
Mit Sodom folgte ein echtes Trash Metal-Urgestein. Die Gelsenkirchener um Bassist und Sänger Thomas Such, besser bekannt als Onkel Tom Angelripper, wurden lautstark begrüßt und gaben den Metalheads, was diese wollten: Klassiker wie „Agent Orange“, „Ausgebombt“ und „Tired And Red“ brachten die Menge ebenso zum Toben wie „Stigmatized“ vom letzten Album „Epitome Of Torture“. Zu Recht genießt die Truppe Kultstatus.
Mit Arch Enemy ging der Abend in die dritte Runde. Die Schweden haben sich dem Melodic Death Metal verschrieben und sind seit 1996 im Geschäft. Seit Anfang diesen Jahres haben sie mit Alissa White-Gluz eine neue Sängerin an Bord oder – wie es die Zeitschrift „Metal Hammer“ treffend bezeichnete – einen „kleinen brutalen Brüllwürfel“. Kaum zu glauben, was die zierliche Kanadierin für einen Lärm macht und dass sie dabei auch noch ausgesprochen gut aussieht. Stillstand war ein Fremdwort und so fegte sie wie ein Derwisch über die Bühne und legte eine Spielfreude an den Tag, die ein begeistertes Publikum zurück ließ. Da kann man sich auf Juni 2015 freuen: Beim Out and Loud-Festival in Geiselwind sind Arch Enemy wieder mit von der Partie.
Nach der obligatorischen Umbaupause folgte das „Grande Finale“ und Kreator enterten die Bühne. Obwohl auch schon seit rund 30 Jahren dabei, gehören Kreator zu Recht zu den ganz Großen des Genres. Gnadenlos feuerte das Quartett um Gründungsmitglied Miland „Mille“ Petrozza eine Trash Metal-Salve nach der anderen ab und Milles Aufruf zum Moshpit folgten zahlreiche Fans. Das Ganze sieht gefährlicher aus als es ist: schließlich „wollen sie doch nur spielen“. Höhepunkt des Auftritts war die gelungene Cover-Version des Iron Maiden-Klassikers „Number Of The Beast“, den das Publikum begeistert mitgrölte.
Nach vier gelungenen Auftritten fand ein Metalabend sein Ende, der absolut keine Wünsche offen ließ. Da wollen wir mehr davon!
René Schmiedel, 13. Dezember 2014

 

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Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 17. Januar 2018

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