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Wir haben einen echten Nerv getroffen
„Wir haben einen echten Nerv getroffen“, freut sich der Leiter des Stadtarchivs Horst Gehringer über den enormen Erfolg der Ausstellung im Bamberger Stadtarchiv „Vom Krieg verschont? Das Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 in Bamberg“. In rund 100 historischen Aufnahmen wird eindrücklich gezeigt, welche Spur der Zerstörung und welches Grauen der Luftangriff zum Kriegsende in Bamberg hinterließ. Zum 70. Jahrestag der Bombardierung Bambergs, wird so bilderreich der Mythos ausgeräumt, dass Bamberg im Bombenkrieg „verschont geblieben sei“. Allein am 22. Februar 1945 starben 216 Menschen. Viele Gebäude wurden teils komplett zerstört.

Mehrere 1000 Menschen jeden Alters haben sich die Ausstellung, die am 23. Februar eröffnet wurde, bereits angesehen. Auch zur Sonderöffnung am Sonntag war die Ausstellung ein wahrer Publikumsmagnet. „Teilweise waren die Ausstellungsräume so voll, dass kaum ein Durchkommen war“, so Gehringer. Das Interesse von Schulen aber auch von Bürgerinnen und Bürgern sei indes ungebrochen groß, betont der Stadtarchivleiter. Deswegen habe man sich entschlossen ein anderes Projekt zu verschieben und die Ausstellung bis zum Sonntag, 4. Juli zu verlängern.

Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Stadtarchivs, Untere Sandstraße 30a zu besichtigen: Mo – Mi von 08.00 bis 16.00 Uhr, Do 08.00 bis 20.00 Uhr und Fr 08.00 bis 14.30 Uhr. Gruppenführungen sind nach Terminvereinbarung unter 0951/871370 möglich. (Begleitpublikation: 7,95 €, erhältlich in der Ausstellung bzw. im Buchhandel).

Nachricht vom 18.5.15 22:57

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Letzte Aktualisierung: Freitag, 28. April 2017

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