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  Weinstube Juliusspital


Juliuspromenade - Ecke Barbarossaplatz
97070 Würzburg

Telefon: 0931 / 54080
Telefax: 0931 / 571723

Täglich von 10 - 24 Uhr geöffnet

Herzlich Willkommenin Würzburg, der Weinstadt mit Herz mitten in Franken. Wandeln Sie auf den Pfaden der Weintradition in den historischen Weinstuben Juliusspital, dem Treffpunkt für Jung und Alt. Treten Sie ein durch das grosse Tor in gastliche Gemütlichkeit - erleben und geniessen Sie die edlen Tropfen aus den fünf Toplagen Frankens. Ungeahnte Möglichkeiten erwarten Sie hinter dem einladenden Flügeltor."Weinstubenhof"...

Weinstubenhof

liebevoll gestaltet mit Olivenbäumchen und gediegener Holzmöblierung, so sind Urlaubsgefühle mitten in Würzburg möglich.

Weinstubenhof

In einem Wohlfühlklima, das seinesgleichen sucht, locken erlesene Kostbarkeiten aus unserer fränkischen Spitzenküche und dem Weinkeller zum entspannten Verweilen. Heiter stimmt hier der Aufenthalt an lauen Sommerabenden bei einem Glas Frankenwein.
Wohlfühlatmosphäre mit Charme und Nostalgie

Thekenraum

Im offenen Eingangsbereich liegt die Perfektion im Detail. Weintradition und modernes Ambiente paaren sich- die richtige Mixtur für höchsten Genuss.

Hier in unserer Echter - Stube finden Sie schon das erste Herzstück: die große Weintheke. Sie ist zentraler Anlaufpunkt für kurzweiligen Weingenuss oder Ausgangspunkt für den ausgedehnten Aufenthalt.

Frankenzimmer

Edle Weine und feine Speisen schmecken im Frankenzimmer, dem gepflegten "Wein- und Speiserefektorium".
Unser gediegenes Raumangebot steht Ihnen auch für feierliche Anlässe im geschäftlichen oder privaten Rahmen zur Verfügung - wir beraten Sie gerne.

IPH-Kammer

Die Iphöfer Kammer bezeugt mit ihren alten, kunstvoll geschnitzten Holzfässern die Tradition des Hauses. Blickfang ist das große Ölgemälde des Malers Schmitt-Lieb, das durch das Licht der Terrassentüren besonders zur Geltung kommt.

Die fränkische Gastlichkeit in den Weinstuben Juliusspital präsentiert Ihnen Familie Kulinna.

Fam. Kulinna

Abwechslungsreiche Gaumengenüsse bietet unser Speiseangebot aus der modernen Küche. Mit raffinierter Zubereitung und regionalen Produkten wird Sie unser Küchenchef überzeugen. Bekannt sind die Fisch- und Wildspezialitäten.

Küche

Unsere Weine kommen aus dem berühmten Weingut Juliusspital, das 168 ha eigene Rebfläche in ganz Franken besitzt und zu den größten Weingütern Deutschlands zählt. Die hochklassigen Frankenweine werden seit mehr als 400 Jahren in den Kellern des Juliusspitals ausgebaut.

Weinkeller

Kleine Rebkunde

Müller-Thurgau Zirka 43% der fränkischen Rebfläche sind mit Müller Turgau bestocket. 1882 wurde diese Rebe von Prof. Müller aus dem Kanton Thurgau in der Weinbaulehranstalt Geisenheim gezüchtet. Prof. H. Müller arbeitete und promovierte von 1872 bis 1876 nur einen Steinwurf von hier entfernt im Botanischen Institut in der Klinkenstraße 3. Die dankbare Sorte bringt einen Wein mit zartem Muskatarroma und mildem Geschmack hervor

Silvaner Seit 1665 ist diese Rebsorte hier in Würzburg beheimatet. Die Weine des Silvaner sind kräftigt und haben eine herrliche Struktur. Diese für Franken klassische Reebsorte bringt vom einfachen aber herzhaften Schoppenwein bis zur einzigartigen Trockenbeerauslese alles, was ein verwöhnter Weintrinker begehrt. Das Weingut Juliusspital ist eines der profiliertesten fränkischen Silvaner-Weingüter

Riesling Der riesling ist DIE deutsche Weinsorte, die den weltweiten Ruf Deutschlands als bestem "Weißweinland" der Welt begründet. Die Weine sind fruchtig und glänzen mit einer rassigen eleganten Säure. In der Gunst der Weinkenner und -liebhaber nimmt er den ersten Rang ein.

Schreuble Sie ist eine der wertvollsten Neuzüchtungen, die höchste Ansprüche an Lage, Boden und Klima stellt, dafür aber auch einen hervorragenden, vairantenreichen mit Aromen von Muskat und Johannisbeer liefert.

Traminer Der Traminer (auch Gewürztraminer) ist eine mäßig tragende Rebsorte. Die Trauben sind rötlich. Der Wein betört mit einen einprägsamen Rosen- und Vanilleduft, ist mild und gehaltvoll. Traminer ist ein echter Festagswein und eine Rarität.

Kerner Benannt nach einem Dichterarzt Justinus Kerner. Der Wein betört durch einen leichten Muskatton und mit einer rieslingähnlichen Note. Sein schlanker Körper ist unterlegt durch eine pikante Säure

Spätburgunder Wie Silvaner und Riesling bei den Weinsorten steht der Spätburgunder an der Spitze der Güterrangliste bei den Rotweinen. Seine Weine präsentieren sich vollmundig, samtig mit Kraft, Fülle und animierender Frucht

Ausleger

Auszeichnungen
Große Auszeichnung für Frank und Edith Kulinna von den Juliusspital Weinstuben

Seit dem Jahr 1999 steht der "Goldene Fisch" als Zeichen für die gehobene Zubereitung von Forelle, Karpfen und Co. aus heimischen Flüssen und Teichen. Jetzt dürfen ihn auch Edith und Frank Kulinna führen.

Der "Goldene Fisch wird gemeinsam vom Bezirk Unterfranken, dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband (BHG) und der Teichgenossenschaft Unterfranken verliehen. Der Preis ist begehrt, und nur Betriebe erhalten ihn, die regelmäßig in den Monaten mit "r" vier Fischgerichte aus heimischen Fang auf den Tisch bringen, erläuterte Bezirkstags-Vizepräsident Peter Heusinger (Niederwerrn).

Für BHG-Bezirkspräsident Walter Nosek war die Verleihung eine besondere Freude - schließlich hat er vor Kullina selbst lange Jahre die Weinstuben geführt. Nosek dankte vor allem auch den Mitarbeitern für die hervorragende Arbeit, vor allem Küchenchef Peter Knorr und seinem Stellvertreter Falk Neumann.

Als Fischereifachberater des Bezirks und langjähriger Vorsitzender der Teichgenossenschaft Unterfranken hielt Dr. Peter Wondrak ein leidenschaftliches Plädoyer für den heimischen Fisch. Forelle, Karpfen, Zander, Hecht, Aal, Schleie und manche Art mehr werden hier ausschließlich in Familienbetrieben in Teichen gezüchtet, ein kleinerer Teil im Main wild gefangen. Rund 350 Teichwirte gibt es in Unterfranken, fünf davon im Haupterwerb. Dazu rund 100 aktive Mainfischer im Nebenerwerb.

Die bäuerliche Teichwirtschaft, so Wondrak, sei Garant für eine weitestgehend natürliche Fischhaltung, für Naturpflege und kurze Transportwege. Lebensmittelskandale seien in dieser Branche ein Fremdwort. Um so mehr sei es wichtig, diese Strukturen zu erhalten, wozu der Bezirk Unterfranken einen wesentlichen Beitrag leiste - aber ebenso jene Gaststätten, die wie die Juliusspital Weinstuben, den Fisch aus heimischen Gewässern in all seinen Variationen gekonnt auf den Tisch bringen.

Ausgabe Mainpost - Donnerstag 3. März 2005

Aus unserer Speisekarte

Fränkischer Biberleskäs Quark mit Sahne, Kräutern und Zwiebeln abgeschmeckt

Fränkischer Gerupfterangemachter Camenbert mit Butter, Sahne, Paprika, Juliusspital-Weißwein und Zwiebeln, garniert mit Salzstangen, dazu 2 Scheiben Bauernbrot

1 Paar fränkische Bockwürste auf Sauerkraut mit 1 Scheibe Brot

Blaue Zipfel 1 Paar fränkische Bratwürste in Essig-Weinsud mit Wurzelgemüse dazu 1 Scheibe Bauernbrot

Weinbergbrotzeit auf dem Holzbrettle
Hausgemachte Wurst, Schinken und Käse, dazu Butter und 3 Scheiben Bauernbrot

Fränkische Leberknödelsuppe mit Schwimmerlis

Fränkische Mostsuppe vom Juliusspital Silvaner mit Zimtkrusteln

Fränkische Bärlauchrahmsüppchen mit gerösteten Selleriechips

Fränkischer Sauerbraten mit Kartoffelklößen und Blaukraut

Fränkisches Rindfleisch mit hausgemachten Kren, Preisselbeeren, dazu Butternudeln

Julius Echter Tellerzarte Schweinemedaillons auf Bratenjus mit frisch, gebratenen Champignons und Bratkartoffeln

Zartes Filet vom fränkischen Mistkratzer auf Silvanergemüsenudeln mit gerösteten Pinienkerenen und Blattsalat

Orginal Pfeffersteak wie es unser Küchenchef empfiehltSaftiges Rinderfiletsteak aus Franken in der Pfefferkruste gebraten, mit gegrillten frischen Champignons, Grilltomate, Weinbrandsoße und Bratkartoffeln

Portion Meefischle mit hausgemachten Kartoffelsalat oder gemischten Salat

Warme geräuscherte Wachholderforelle mit Sahnemeerettich 2 Scheiben Toast mit Butter

Portion Zanderfilet in fränkischen Wurzelsud gedünstet oder gebraten mit Salzkartoffeln, zerlassener Butter und frischem Salat der Saison

 

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Letzte Aktualisierung: Samstag, 16. Dezember 2017

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